– HAMBURG –

THOMAS MOHR GDP – Dieses Foto wurde mir vom G20-Gipfel Einsatz aus Hamburg, von einem Kollegen zugesandt. Es zeigt ein Bild von Polizisten, die seit über 48 Stunden eingesetzt sind. Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürgern, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte. Wie Obdachlose liegen sie in irgendeinem Vorraum herum. Solche Bilder zeigt man ihnen nicht, weder die Medien noch die offiziellen Stellen. Meine Kolleginnen und Kollegen in Hamburg leisteten einen lebensgefährlichen Einsatz zum Schutz der Bürger. Sie haben das Maß der persönlichen Belastbarkeit weit überschritten. Sie haben es einfach nicht verdient, dass man so mit ihnen umgeht! Deshalb teilen Sie diesen Post mit dem Foto mit ihren Freunden und Bekannten. Meinen weit über 200 verletzten Kolleginnen und Kollegen wünsche ich eine baldige Genesung.

„Wer um jeden Preis den Frieden wünscht, handelt sich den Krieg ein. Das wussten schon die Römer. Eine wehrhafte Demokratie und Justiz MUSS sich anders präsentieren.“

Die Gewaltausbrüche in Hamburg sind durch nichts zu rechtfertigen. Trotzdem dürfen die kriminellen Randalierer damit rechnen, von der Öffentlichkeit und der Justiz milde beurteilt zu werden. Kein Wunder, wiederholt sich dieses traurige Spiel immer wieder. https://www.nzz.ch/international/g20-gipfel/randale-am-g-20-gipfel-das-suesse-gift-der-anarchie-ld.1305011

So eine ehrliche und realitätsnahe Bericht-Erstattung ist man gar nicht mehr gewohnt. Respekt.  Hoffentlich gibt`s jetzt keinen Ärger mit dem Chef. http://www.huffingtonpost.de/2017/07/08/sympathie-linke-gewalt_n_17434754.html?utm_hp_ref=germany#

Die Konsequenz einer Kuschelpolitik mit Linksextremen https://www.welt.de/debatte/article166439955/Die-Konsequenz-einer-Kuschelpolitik-mit-Linksextremen