Achtung! Telefonbetrüger im Landkreis Celle

In der vergangenen Woche gab es allein im Raum Celle rund 160 Telefonanrufe von Betrügern, die mit ihren miesen Tricks ältere Bürger aufs Glatteis locken und sie um ihre Ersparnisse bringen wollen.  Ein 79-Jähriger aus Neustadt am Rennsteig (Ilm-Kreis) ist einem Telefonbetrüger aufgesessen. Der Mann lockte den Senior mit angeblichen Verträgen, die dessen verstorbene Frau abgeschlossen habe, in die Falle. In nur sechs Tagen ist die Zahl der betrügerischen Anrufe auf 120 gestiegen. Die Polizei geht inzwischen von hochorganisierter Kriminalität aus. Der Rentner müsse Kosten für Verträge begleichen, die seine Frau vor ihrem Tod abgeschlossen hätte. Dabei seien Kosten in Höhe von 50.000 Euro entstanden, erklärte der Unbekannte am Telefon. Der Mann beschaffte die geforderte Summe Bargeld und übergab sie einem Mann, der den 79-Jährigen zu Hause aufsuchte. Der Betrüger nahm das Geld, stellte laut Polizei eine nichtssagende Quittung aus und machte sich aus dem Staub.

Quelle: Celle – Achtung! Telefonbetrüger geben sich nicht nur als Polizisten aus!

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Spielplatz Eichkamp

Das Hambührener Rathaus hat den Spielplatz Eichkamp als möglichen Standort für eine neue Kita ins Spiel gebracht. Das sorgt für Unverständnis.

Der Vorschlag des Rathauses, möglicherweise auf dem Gelände des Spielplatzes Eichkamp in Hambühren II eine neue Kindertagesstätte zu bauen, stößt beim Hambührener Sozialverband SoVD auf Unverständnis. „Ich bin sehr verwundert“, sagte die Vorsitzende Waltraut Siewerin. „Es gibt einen Beschluss des Gemeinderates, dass der Spielplatz dort erhalten bleibt“, sagte sie.

Immer mehr Betreuungsbedarf

Im Gespräch mit der Celleschen Zeitung hatten Bürgermeister Thomas Herbst und Verwaltungsvize Niels Jürgensen über den möglichen Neubau einer Kindertagesstätte gesprochen. Hintergrund ist, dass die Kitas „Haus der Familie“ und „Hummelnest“ schon wieder ihre Kapazitätsgrenzen erreichen, obwohl sie erst modernisiert und erweitert wurden. Klar ist, dass der Betreuungsbedarf der Eltern für ihre Kinder zunehmend größer wird. Die Zahl der Krippenkinder steigt seit Jahren. Dazu kommt die Beitragsfreiheit im Kindergartenbereich, was vor allem dazu führt, dass für immer mehr Kinder die Ganztagsbetreuung in Anspruch genommen wird. In Hambühren hat das zur Folge, dass dieses Jahr ein Container aufgestellt werden muss – entweder an der Mittelstraße oder an der Kita in Oldau.

Container wird aufgestellt

Doch auf Dauer ist ein Container natürlich keine Lösung. Folgerichtig macht sich die Verwaltungsspitze Gedanken darüber, wie es in der Kinderbetreuung langfristig weitergehen soll. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten: Anbau an einer bestehenden Einrichtung oder Neubau eines Kindergartens. Eine Tendenz gibt es laut Herbst noch nicht. „Wir wollen zunächst die Kita-Anmeldezahlen abwarten“, sagt er. Die Daten sollen im Februar vorliegen. Erst danach kann das Thema politisch beraten werden. „Ob es in meiner Amtszeit noch zu einer Entscheidung kommt, kann ich nicht sagen“, so Herbst. Seine Amtszeit als Bürgermeister endet am 31. Oktober. Ob auf dem Spielplatz Eichkamp ein Kindergarten gebaut wird, ist also – Stand heute – noch nicht mehr als ein Gedankenspiel im Rathaus.

Ratsbeschluss: Spielplatz bleibt

Es sei richtig, dass es einen Ratsbeschluss gebe, den Spielplatz zu erhalten, betont Herbst. Vorausgegangen war eine Unterschriftenaktion des SoVD. Doch einen solchen Beschluss könne man mit einer politischen Mehrheit auch wieder aufheben. Zum anderen seien Spielplatz und Kindergarten kein Widerspruch, sagt der Verwaltungschef. Möglicherweise könnte man beides auf dem Areal unterbringen. Ein Neubau auf dem gemeindeeigenen Spielplatz hätte den Charme, dass die Kommune kein Grundstück kaufen müsste. Das gilt allerdings auch für eine mögliche Erweiterung der bestehenden Kitas.

SoVD-Chefin Siewerin kann sich einen Kindergarten am Eichkamp nicht so recht vorstellen, wie sie sagt: „Die Straße wäre aus meiner Sicht für die An- und Abfahrt der Eltern zu klein.“ Das Argument dürfte in die Beratung mit einfließen.

http://www.cellesche-zeitung.de/Celler-Land/Hambuehren/Was-wird-aus-Spielplatz-SoVD-wundert-sich-ueber-Kita-Plaene

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Bürgermeisterkandidat Peter Witting

HAMBÜHREN. Der parteilose Bürgermeisterkandidat Peter Witting hat seine „Heimat-Runde“ bereits im letzten September gestartet und setzt diese seit Mitte Januar 2019 weiter fort. Mitbürger aus dem Ortsteil Ovelgönne hatten Peter Witting ihre Sorgen bezüglich der Lärmbelästigung durch den zunehmenden Verkehr in Gesprächen anvertraut. Daraufhin hatte er alle Bürgerinnen und Bürger der Hasenheide und Rehschneise zu einem Informationsnachmittag mit Grillen in Ovelgönne eingeladen. https://celler-presse.de/2019/01/31/parteiloser-buergermeisterkandidat-peter-witting-setzt-seine-heimat-runde-fort/

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Generalversammlung beim Schützenverein

HAMBÜHREN. Alle zwei Jahre wählt der Schützenverein Hambühren den kompletten Vorstand. Diesmal gab es bei allen Vorstandsämtern ein einstimmiges Votum mit nur zwei Veränderungen. Neue stellvertretende Damenleiterin ist nun Thea Schäfer und den freiwerdenden Posten des stellvertretenden Jugendleiters übernimmt Uwe Quader. 1. Vorsitzender Jörg Lehne kündigte allerdings seine letzte Amtsperiode an, die das 100jährige Vereinsjubiläum 2020 beinhaltet. https://celler-presse.de/2019/01/3

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Gestern im Verlauf des Tages (Dienstag, 29.01.) verzeichnete die Polizei Celle weitere 40 Betrugsversuche durch Anrufe falscher Polizeibeamter. Zum Glück verhielten sich alle Angerufenen umsichtig und ließen sich auf kein Gespräch ein. Ziel der Betrüger war es wie üblich, Informationen über das Vermögen der vorwiegend lebensälteren Opfer zu erlangen und sie mit miesen Tricks um ihr Erspartes zu bringen. Wer einen Anruf von vermeintlichen Polizeibeamten erhält, sollte sehr vorsichtig sein. Geben Sie niemals Auskünfte über ihre finanzielle Situation. Die „echte Polizei“ stellt derartige Fragen nicht. Rufen Sie im Zweifelsfall immer über den Notruf 110 die richtige Polizei an.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle
– Pressestelle-
Birgit Insinger
Telefon: 05141-277-104
E-Mail: postfach-oea@pi-ce.polizei.niedersachsen.de

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HAMBÜHREN. Am Mittwoch, 06. Februar, bleibt die Entsorgungsanlage Hambühren geschlossen, da die Waage geeicht wird. Darauf weist der Zweckverband Abfallwirtschaft hin. Kunden können an diesem Tag die Entsorgungsanlagen Altencelle, Hermannsburg und Höfer nutzen. Am Donnerstag sind alle Anlagen wieder wie gewohnt geöffnet. https://celleheute.de/entsorgungsanlage-hambuehren-geschlossen-3/

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CDU Hambühren feiert Neujahrsempfang

HAMBÜHREN. Knapp 100 Gäste aus Politik, Ehrenamt und Justiz waren am 26.01.19 auf Einladung der neuen Vorsitzenden Ulrike Kramer zum traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes Hambühren gekommen, um die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza zu hören. In ihrer launigen Neujahrsansprache ging die Ministerin auf das erste Jahr der neuen Landesregierung ein. Erstmals in der Geschichte Niedersachsens sei es gelungen, nicht nur einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, sondern sogar 200 Millionen Euro Schulden zurückzuzahlen. Gleichzeitig würden notwendige Investitionen nicht aufgeschoben. „Wir haben mehr als 100 neue Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte eingestellt“, so Havliza. Celle sei ein wichtiger Justizstandort, den es zu stärken gelte. Ein neues Polizeigesetz sowie 750 neue Stellen bei Polizei und Verfassungsschutz machten Niedersachsen sicherer. Dies hob auch der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Landtagsinnenausschusses Thomas Adasch in seinem Grußwort hervor, der Polizisten, der Feuerwehr und den Rettungskräften, sowie allen ehrenamtlich Engagierten für ihren Einsatz im vergangenen Jahr dankte. https://celler-presse.de/2019/01/30/cdu-hambuehren-feiert-neujahrsempfang-bewaehrtes-erhalten-neues-gestalten-havliza-adasch-und-hoffmann-laeuten

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