Längst haben die neuen Jakobiner die Stellen der sozialen Kontrolle dessen besetzt, was als diskutabel gilt. Damit koppeln sie die Moral vom gesunden Menschenverstand ab. Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach.

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Artikel zur Brandstiftung in Hambühren

Wieder brennt ein PKW in Hambühren. Die FFW Hambühren hat gegen 02:15Uhr einen brennenden geparkten BMW gelöscht.  Anwohner hatten mit der Polizei gemeinsam erste Löschmaßnahmen mit Gartenschläuchen eingeleitet, sodass anschließend der Vollbrand des Fahrzeuges durch die Feuerwehr verhindert werden konnte. (zur vergrösserten Dartsellung bitte auf den Artikel klicken)

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Denunziation am Arbeitsplatz ?

Das Fundstück der Woche kommt diesmal vom ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen. Unter unser aller Augen wird hier ein offener Aufruf (Handlungshilfe) zur Denunzierung von Mitgliedern und Sympathisanten einer demokratisch legitimierten und gewählten Partei auf den Weg gebracht. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/verdi-die-checkliste/

Unter Denunziation (lat. denuntiare, „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“; denuntiatio, „Ankündigung, Androhung“) versteht man die – häufig anonyme – öffentliche Beschuldigung oder Anzeige einer Person oder Gruppe aus nicht selten niedrigen persönlichen oder oft politischen Beweggründen,[1] von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst oder den durch ihn vertretenen Interessen einen Vorteil verspricht.

Nachtrag: (was die Öffentlichmachung solcher Vorhaben doch in Bewegung setzen kann …)

Er reagierte damit auf eine sogenannte „Handlungshilfe“ zum Umgang mit Rechtspopulisten, die aus dem ver.di-Landesbezirk Niedersachsen über soziale Medien verbreitet worden war. Eine solche Methode werde in ver.di nicht toleriert. https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++11cb9508-10a0-11e7-8c46-525400940f89

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Er wolle Politik für die „hart arbeitenden Menschen“ machen. Eine Satiresendung im Fernsehen hat neulich Szenen zusammengeschnitten, in denen der neue SPD-Star Martin Schulz etliche Male diesen Satz sagt. Das zeigte, wie der Mann seine Masche strickt. Hier deutet sich ein gefährliches Spiel an: http://www.vdgn.de/vdgn-journal/2017/vdgn-journal-23-2017/beitrag/martins-masche/

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„In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/presserat-richtlinie-zur-herkunftsnennung-ueberarbeitet/19557140.html

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Kommentar ,,88 Euro pro Quadratmeter”

Ein Hambührener Bürger bin ich nicht. Ich besuche aber oft meine dort wohnenden Verwandten. Deshalb interessieren mich die Geschehnisse in Hambühren. So habe auch ich den Kommentar auf dem Hambührener Bürgerforum gelesen. Die darin angezweifelte Legitimation der CDU- und SPD-Fraktionen zur alleinigen Vertretung der gesamten Einwohner ist aus den genannten moralischen Gründen durchaus berechtigt. Dazu kann ich noch weitere Argumente beisteuern.

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl in Niedersachsen betrug nur ca. 40%. Somit können nur ca. 30% der wahlberechtigten Bürger die Altparteien CDU und SPD gewählt haben. Wenn nur die ca. 30% ihre rechtmäßig erhaltene Macht rigoros nutzen und sogar die kleinen Fraktionen ausbooten, hätte ich an deren Stelle ein sehr schlechtes Gewissen.

Zu der zitierten Formulierung ,,Arroganz der Macht” fällt mir ein weises Zitat von Winston Churchill ein, das ich sinngemäß wiedergeben möchte
,, Gib ihnen Macht, dann erkennst Du ihren wahren Charakter”

Ich teile nicht die Zuversicht von Rat und Verwaltung, dass die Grundstücke für einen Preis von 88 Euro/m² zügig veräußert werden. Der Preis ist im Vergleich zu Grundstückspreisen in Nachbargemeinden zu hoch. Familien mit Kindern wird stören, dass es in Hambühren nur Grundschulen und keine weiterbildenden Schulen gibt. Auch werden sich Interessenten an der abgelegenen Lage des Baugebietes stören und an der großen Entfernung zu den Versorgungsmärkten.

Von mir war anfangs angedacht den Wohnsitz meiner Familie nach Hambühren zu verlegen und dort ein Grundstück zu erwerben. Ich habe davon wieder Abstand genommen. Die Nachteile überwiegen die Vorteile leider erheblich. / Jaan Yskat van Weelen

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Feuer in Hambühren (Schulwald)

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