Neues Buch von Hans Herbert von Arnim

Hans Herbert von Arnim, 78, ist Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler, früherer Rektor der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und Verfassungsrichter in Brandenburg. Er hat als einer der Ersten Machtmissbrauch, Inkompetenz und Opportunismus in den politischen Parteien angeprangert. Der Autor zahlreicher Bestseller, u.a. „Staat ohne Diener“, „Fetter Bauch regiert nicht gern“ und „Die Deutschlandakte“, gehört zu den versiertesten Kennern unserer Wahlsysteme und Parteienstrukturen. Sein neuestes Werk „Die Hebel der Macht und wer sie bedient“ erscheint am 13. Februar. (Heyne-Verlag, 448 Seiten, 21,99 Euro) FOCUS Online veröffentlicht exklusiv ein Kapitel als Vorabdruck. http://www.focus.de/politik/experten/hans-herbert-von-arnim-wie-man-die-opposition-gleichschaltet-und-die-gewaltenteilung-beseitigt_id_6637811.html

Zitat aus seinem Buch “Die Deutschlandakte” „Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wirklichkeit nichts zu sagen. Besonders krass ist es auf Bundesebene entmündigt, obwohl gerade dort die wichtigsten politischen Entscheidungen fallen.”

http://www.huffingtonpost.de/hans-herbert-von-arnim/regierung-deutschland-parlament-gesetz-blitzgesetz_b_14738000.html

Er gilt als einer der schärfsten Parteienkritiker Deutschlands: Hans Herbert von Arnim. In seinem Buch „Deutschlandakte“ nimmt der Politologe die etablierten Parteien, die Politikfinanzierung und das Diätensystem ins Visier. Auf WELT ONLINE erklärt er, warum Politiker sich vor zuviel Demokratie fürchten. http://www.welt.de/politik/article214…

Zitat aus seinem Buch “Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei,Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, u. sie üppig zu versorgen– mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat u Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten o. Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen d. Bürger hervorgegangen.”

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