TenneT ermittelt “widerstandsfreie Zonen”

hambuehrenDie betroffene Bevölkerung, aus den Orten Wardböhmen, Bergen und Wolthausen, auch Hambühren, Wietzenbruch, Adelheidsdorf und Nienhagen, ist aufgerufen, sich zu beteiligen und Raumwiderstände zu äußern.

Für viele stellte sich die Frage, ob das magnetische- und elektrische Feld, welches über den Erdkabeln entstehe, Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen und auf die Natur haben könnten. Die Experten verneinten und erklärten, dass bereits Tests und Messungen durchgeführt wären, die das widerlegen. Auch auf landwirtschaftliche Messgeräte oder Navigationsgeräte üben die Trassen keinen Einfluss oder Störungen aus.

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Diskutiert wurde ebenfalls, ob die Verlegung der Trasse nicht zu stark auf privaten Gebieten erfolgt. Die Rede ist dabei von landwirtschaftlichem Besitz und Wäldern, die sich größtenteils in Privateigentum befinden. Ballungsräume sollen umgangen werden. Ob Teile des Erdkabel-Korridors über den Truppenübungsplatz Bergen verlegt werden können, ist gesetzlich nicht klar definiert und bedarf vermutlich einer Genehmigung, wird aber auch in Betracht gezogen. Die Frage des möglichen Rückbaus in entfernter Zukunft werde dann mit den Privateigentümern vertraglich geregelt. / Quelle: CelleHeute

Die betroffene Bevölkerung, besonders aus den Orten ( ) aber auch Hambühren, ist aufgerufen, sich zu beteiligen und Raumwiderstände zu äußern. Damit sind Gebiete gemeint, die möglichst gemieden werden sollten. Ein hoher Raumwiderstand liegt vor, wenn es sich um starke Ballungsräume, Natur- oder Wasserschutzgebiete handle. Entgegen der Gerüchte, man habe nur bis Ende November Zeit, seine Belange zu äußern, werden diese tatsächlich von den Prüfern und Behörden auch zu einem späteren Zeitraum wahrgenommen. Allerding, je später Einwende eingehen, desto weniger kann bei einem fortgeschrittenen Projekt geändert oder verworfen werden. Die Raumwiderstandsanalyse soll den geringsten Weg des Widerstandes ermitteln. –> der ganzer Artikel hier bei CelleHeute

Vor zwei Wochen hat Netzbetreiber Tennet mögliche Verläufe der sogenannten „Südlink“, der Trasse, die den regenerativen Strom von Nord- nach Süddeutschland transportieren soll, veröffentlicht. Und die Strecken sorgen für Unmut in der Region. Denn sowohl Landwirte als auch Bürgermeister betroffener Orte sorgen sich um den Erhalt von Ackerland und Landschaftsschutzgebieten. Sie fordern Entschädigungen und maximale Einbeziehung der Bevölkerung.

 

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