Hambührener CDU kritisiert Bürgermeister Herbst

Im Falle der 17-jährigen Schülerin, die wegen Kennzeichen-Diebstahls, Sachbeschädigung an Autos und Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt ist, fühlt sich die Hambührener CDU schlecht informiert. „Eine Information der Ratsmitglieder über diesen Vorgang seitens der Verwaltung fehlt bislang“, kritisiert Barbara Kolkmeier. „Bislang ist nach außen nicht erkennbar, ob und welche Maßnahmen das zuständige Jugendamt von Beginn an ergriffen hat, um die Situation wirksam und nachhaltig zu lösen“, führt die Fraktionsvorsitzende der CDU in Hambühren weiter aus.

Hambühren Bürgerforum cellesche Zeitung

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Eine Antwort zu Hambührener CDU kritisiert Bürgermeister Herbst

  1. Hans-Günter Siewerin schreibt:

    Verfahren von Minderjährigen sind bei Gericht sowie beim Jugendamt des Landkreises besonders geschützte Angelegenheiten und einer öffentlichen Erörterung in keiner Weise zugänglich (Schutz der personenbezogenen Daten). Ein Auskunftsrecht gegenüber Ratsmitgliedern besteht nicht. Insofern hat auch der Bürgermeister keine Informationen , die er an Ratsmitglieder weiterzugeben verpflichtet wäre. Der Antrag der CDU geht ins Leere. Es drängt sich der Verdacht auf ,dass populistischer Wahlkampf der CDU betrieben wird!

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