Thilo Bode, Geschäftsführer von Foodwatch

Interview der Woche mit Thilo Bode, Geschäftsführer von Foodwatch

16.07.2016 | 9 Min. | Quelle: SWR   Hier gehts zum Interview

mit Dirk Rodenkirch | „Chancen stehen nicht schlecht, dass das Freihandelsabkommen TTIP scheitert. Die vorläufige Zulassung von CETA müssen wir mit allen Mitteln verhindern. In beiden Abkommen wird Vorsorgeprinzip ausgehebelt“ Der Gründer und Geschäftsführer der Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch, Thilo Bode, hält es für „positiv“, dass das Freihandelsabkommen TTIP offenbar vor dem Aus steht. SWR-Interview der Woche bezeichnete Bode die Verträge zwischen der EU und den USA als „schlecht“. Bode warnte zugleich vor den Plänen der EU-Kommission, das geplante Handelsabkommen mit Kanada, CETA, vorläufig anzuwenden. Der Vertrag würde damit auch ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrat „unmittelbar wirksam“. „Das müssen wir mit allen Mitteln verhindern“, sagte Bode. Nach seinen Erkenntnissen wird sowohl durch TTIP als auch durch CETA das Vorsorgeprinzip ausgehebelt. Bode wertet das als „größte anzunehmende Standardsenkung überhaupt“.
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