Urteil: Verpflichtung zur finanziellen Sorge für syrische Angehörige

Wer sich verpflichtet, für die Kosten des Lebensunterhalts eines syrischen Flüchtlings so lange aufzukommen, bis entweder dessen Aufenthalt in Deutschland beendet ist oder der ursprüngliche Aufenthaltszweck durch einen anderen ersetzt und dafür ein neuer Aufenthaltstitel erteilt wurde, haftet für die Kosten auch dann noch, wenn dem Ausländer nach erfolgreichem Abschluss eines Asylverfahrens eine Aufenthalts­erlaubnis erteilt wird. Dies entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf.

Quelle: Verpflichtung zur finanziellen Sorge für syrische Angehörige endet weder durch Flüchtlingsanerkennung noch durch Erteilung einer darauf beruhenden Aufenthaltserlaubnis

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