Volleyballerinnen des SV Hambühren suchen Verstärkung

HAMBÜHREN. Die 1. Damenmannschaft des SV Hambühren Volleyball sucht nach neuen Mitspielerinnen. Die zehnköpfige Mannschaft im Alter von 13 bis 18 Jahren spielt seit zwei Jahren zusammen. Seit letztem Jahr nimmt sie aktiv am Wettkampfbetrieb teil und erzielte beim Kreispokalturnier bereits den zweiten Platz. In der kommenden Saison 2017/2018 streben die Spielerinnen an, sich einen Platz im Tabellenmittelfeld der Kreisliga zu sichern.

Trainiert wird mittwochs von 18:30 bis 20:00 Uhr und freitags von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Sporthalle der Haupt- und Realschule Ovelgönne, Versonstraße.

Teamgeist und Zusammenhalt stehen an erster Stelle. Darauf sind viele Übungen aufgebaut. Wer Interesse hat und gern teilnehmen möchte: Sowohl erfahrene Spielerinnen als auch Neueinsteiger sind herzlich willkommen.

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POL-CE: Bei Einbruch erwischt und geflüchtet

LK Celle-Hambühren (ots) – Am Dienstag, 16.05.2017, gegen 19.30 Uhr, hatte sich ein bisher unbekannter Täter auf unbekannte Weise Zugang zu einem geschlossenen Sonderpostenmarkt im Hehlenbruchweg verschafft. Dabei wurde die Alarmanlage ausgelöst. Schon kurze Zeit später traf ein Mitarbeiter ein und betrat das Geschäft.

Dabei überraschte er den Täter, welcher ohne Diebesgut durch den Haupteingang nach draußen flüchtete. Dabei musste er über den hohen Metallzaun vor dem Eingangsbereich klettern.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

   - ca. 175-180 cm groß
   - sehr schlank
   - kurze rasierte Haare (fast eine Glatze)
   - graues Sweatshirt
   - graue Jogginghose.

Zeugen wenden sich bitte unter der Telefon-Nummer: 05146/50009-0 an die Polizei in Wietze.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle
Pressestelle
Silke Garbode
Telefon: 05141/277-104
E-Mail: postfach-oea@pi-ce.polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuella

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Überfälle von Zuwanderern in Hambühren

Quelle: Cellesche Zeitung

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Prof. Dr. Rainer Mausfeld bietet einen Einblick in die wirkliche Verwaltung unserer Demokratie und zeigt auf, wie mit den Techniken des Meinungsmanagements die Bürger in Gleichgültigkeit und der Illusion des Informiertseins gehalten wird. Dabei stellt er sich u.a. folgenden Fragen:

Mit welchen subtilen Methoden arbeiten Unternehmen und Lobbyverbände?
Wie und in welchem Ausmaß werden wir bereits heute manipuliert?
Welche Rolle spielen die Medien?

Dieser Vortrag fand in Kooperation mit der E.F. Schumacher-Gesellschaft für politische Ökologie e.V. statt. Prof. Dr. Rainer Mausfeld ist Psychologe, arbeitet im Bereich der Wahrnehmungs-und Kognitionsforschung und hatte von 1993 bis 2016 den Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Im gesellschaftlich-politischen Bereich beschäftigt er sich besonders mit Techniken des Meinungsmanagements. Wie sagte Mausfeld so schön: Wenn du das Ziel nicht kennst, kannst du dich auch im Weg nicht irren.

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Der Bund der Steuerzahler rügt Fehlplanungen und Organisationschaos in einigen Ländern. Im Fall von Nordrhein-Westfalen wirft er der Landesregierung sogar „skandalöse Steuerverschwendung“ vor, wie etwa bei Laufzeiten von Verträgen für gepachtete Immobilien zur Flüchtlingsunterbringung. So wurden 21 Mietverträge mit Laufzeiten von mehr als zehn Jahren abgeschlossen, elf davon dauern länger als 15 Jahre. In zwei Fällen laufen die Verträge bis zu den Jahren 2041 und 2042. https://www.zdf.de/politik/frontal-21/leere-fluechtlingsheime-100.html

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Die Ausbaubeiträge sorgen in den Kommunen seit Jahren für Zoff am Gartenzaun: Angesichts der großen Grundstücke in Mecklenburg Vorpommern seien Rechnungen von mehreren zehntausend Euro keine Seltenheit, sagte Holger Becker, Sprecher des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN): „Ein Dauerthema, das Grundstücksbesitzer in jeder Kommune trifft.“ Für Hausbesitzer sei nicht erkennbar, welche Vorteile ihnen der in Rechnung gestellte Ausbau bestehender Straßen bringen solle, begrüßte Becker das Expertentreffen. Der VDGN fordere, die Beitragspflicht aufzuheben und den Straßenausbau aus Steuermitteln zu finanzieren. Entsprechende Regelungen gebe es auch in anderen Bundesländern: So sind im Landesrecht in Baden-Württemberg, Berlin und Hamburg die Erhebung von Ausbaubeiträgen nicht vorgesehen. https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/ausbaubeitraege-wackeln-id16737861.html

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