Wolfsrüde bei Verkehrsunfall auf L 298 bei Hambühren getötet

Hambühren. Auf der Landesstraße 298 bei Hambühren (Landkreis Celle) ist am Freitagmorgen gegen 8 Uhr im Bereich der Abfahrt nach Rixförde ein Wolf bei einem Verkehrsunfall getötet worden.

Laut Polizei war eine Autofahrerin auf der Strecke unterwegs, als plötzlich ein hundeähnliches Tier über die Straße gelaufen und von ihrem Pkw erfasst worden sei. Die Fahrerin informierte die Polizei. Bei der Nachschau stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um einen Wolf handelte. Er lag tot im Straßengraben. Der Rüde ist nach Polizeiangaben sehr wahrscheinlich noch ein Jungtier. Ob der Wolf aus einem ortsansässigen Rudel stammt, lasse sich nicht mit Sicherheit sagen. Der Wolfsrüde soll nun in Berlin im Institut für Zoo- und Wildtierforschung untersucht werden.

https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/wolfsruede-verkehrsunfall-hambuehren-getoetet-10828165.html

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Rat der Gemeinde Hambühren …

 … entscheidet gegen AfD Antrag auf Wiederbesetzungssperre

HAMBÜHREN. Zu der Sitzung des Gemeinderates am Mittwoch beantragte die AfD Fraktion eine frei werdende Stelle im Bauhof vorerst nicht neu zu besetzen. Nur die FDP erkannte in dem Antrag noch das mögliche Einsparpotential, alle anderen Fraktionen stimmen geschlossen dagegen.

„Ist eine Stelle erst einmal besetzt, ist an den Kosten nichts mehr zu rütteln“, so der Vorsitzende der AfD-Fraktion Christian Zahl. Die Personalkosten in der Gemeinde liegen bei 4,5 Millionen, etwa 1/4 der Gesamtkosten. Die von der AfD-Fraktion beantragte vorläufige Sperre würde immerhin 30.000€ in Jahr einsparen.

Laut einer internen Analyse der Bauabteilung wird die Stelle benötigt. „Selbst bei einem Wintereinbruch“, wie von der SPD beschrieben, „dürfte eine externe Beauftragung deutlich günstiger werden.“ Dem Rat zufolge solle erst die Organisationsuntersuchung abgewartet werden. In 2023 frei werdende Stellen kommen dann auf dem Prüfstand. „In den 5 Jahre gehen uns mögliche Einsparungen von 150.000€ verloren. Den Vorschlag auf eine temporäre Sperre abzulehnen, halte ich für eine verantwortungslosen Umgang mit Steuergeldern“, so Zahl.

https://celler-presse.de/2018/12/07/rat-der-gemeinde-hambuehren-entscheidet-gegen-afd-antrag-auf-wiederbesetzungssperre/

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Supermarkt in Hambühren überfallen

Zwei Unbekannte haben am Freitagabend einen Supermarkt in Hambühren (Landkreis Celle) überfallen und die Mitarbeiter eingesperrt. Laut Polizei hatten die beiden maskierten Männer am Abend einer Angestellten im Lager aufgelauert. Sie bedrohten die Frau mit einer Pistole und einem Messer. Außerdem forderten sie das Opfer auf, den Tresor zu öffnen. Anschließend sperrten die Täter die Angestellten in einer Toilette ein und flohen. Die Mitarbeiter konnten sich jedoch befreien und die Polizei alarmieren. Von den Unbekannten fehlt noch jede Spur.

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Zum Thema Straßenausbaubeiträge

Leider will die Mehrheit der von uns gewählten Landtagsabgeordneten  das Kommunalabgabengesetz unverändert beibehalten. Den Kommunen soll auch weiterhin ermöglicht werden die Anlieger mit Straßenausbaubeiträgen abzuzocken.

Wenn die Politiker den Status Quo beibehalten wollen, dann sollten sie wenigstens das Kommunalabgabengesetz durch eine kleine Textänderung etwas gerechter gestalten. Das Gesetz lässt zu, dass Kommunen sogar Straßenausbaubeiträge für Grundstücke erheben können, die durch die Straßenerneuerung einen möglichen wirtschaftlichen Vorteil haben. Das in diesem Zusammenhang fatale Wort möglich ermöglicht den Kommunen  alle Anlieger pauschal zur Kasse zu bitten und zwar ohne Nachweis eines durch die Straßenerneuerung entstehenden wirtschaftlichen Vorteils für ihre Grundstücke.

Um diese Ungerechtigkeit abzuschaffen sollte das  Wort „möglich„  aus dem Gesetzestext entfernt werden. Dann müssten die Anlieger nur berechtigte Straßenausbaubeiträge für ihre Grundstücke zahlen, für die durch die Straßenerneuerung ein wirklicher –  ein realer wirtschaftlicher Vorteil entstanden ist. Die gesamte deutsche Gesetzgebung enthält sicherlich keine vergleichbare schwammige gesetzliche Regelung (mit Ausnahme von Steuern), die der „Öffentlichen Hand“ erlaubt die Bürger ohne Fakten, ohne Beweise, ohne eine nicht erfolgte Gegenleistung, abzukassieren.

Wenn unsere Politiker nicht bald reagieren, wird spätestens ein zu diesem Thema beim Bundesverfassungsgericht anhängiges Verfahren Klarheit schaffen. In einem bereits erfolgten Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den wiederkehrenden Beiträgen ist deren Zulassung schon an den Nachweis eines wirklich vorhandenen wirtschaftlichen Vorteils  gebunden. Diese Vorgabe sollte logischerweise auch für andere Beitragsarten des Straßenausbaus gelten.  / Egon Kiehne  (Zeitungsartikel bitte anklicken)

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Celle (ots) – In den letzten Monaten ist immer wieder eine altbekannte Betrugsmasche ausgekommen: Ein angeblicher Microsoft-Mitarbeiter ruft arglose Computer-Nutzer an und suggeriert diesen in englischer Sprache, dass sie Probleme mit ihrem PC hätten. Nachdem dem Anrufer durch den PC-Nutzer über ein entsprechendes Computerprogramm ein Fernzugriff eingerichtet worden ist, greift der Anrufer schließlich sensible Daten, darunter insbesondere Daten zu Online-Banking-Portalen ab und nutzt diese für sofortige Überweisungen. Auf diese Weise entsteht den Betrugsopfern schnell ein finanzieller Schaden im unteren vierstelligen Bereich. Die Polizei warnt an dieser Stelle ausdrücklich vor entsprechenden Anrufern! Die Firma Microsoft verfügt auch in Deutschland über einen Kundendienst, der seine Kunden in deutscher Sprache betreut. Die Firma Microsoft würde seine Kunden nicht selbstständig anrufen, um diese auf etwaige Probleme aufmerksam zu machen und erst recht nicht einen Fernzugriff auf Ihren Computer verlangen. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang sofort das Telefonat zu beenden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Celle
Leitstelle Zeder
Telefon: 05141/277-217
E-Mail: esdfa@pi-ce.polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell

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Bericht der UFO- Fraktion

Ein Bericht der UFO- Fraktion über auf die Gemeinde im nächsten Jahr zukommenden Investitionen.

Gemeinde Hambühren steht vor großen Herausforderungen: Umfangreiche Investitionen in mehrfacher Millionenhöhe ab 2019 erforderlich!

Die Grundschulen in Hambühren sind im Hinblick auf den Brandschutz und die Elektroinstallationen in erheblichem Umfang sanierungsbedürftig. Betrachtet man zusätzlich die Herrichtungskosten zu Ganztagsschulen, so ergibt sich ein Investitionsvolumen von fast 10 Millionen €, wie der nachstehenden Tabelle zu entnehmen ist.

Darüber hinaus erwartet die Verwaltung durch Zuzug (Baugebiete „Auf dem Kampe“/ „Ahornallee“), dass ab dem Schuljahr 2022/2023 an der Grundschule Oldau ein zusätzlicher Klassenraum benötigt werde, und schlägt die Erweiterung des Schulgebäudes vor. Mit gleicher Begründung (die zu erwartenden Zuzüge in den Neubaugebieten) empfiehlt die Verwaltung die bauliche Erweiterung bzw. den Neubau einer Kindertagesstätte wegen fehlender Ganztags-und Krippenplätze. Schon für das nächste Jahr wird nach Auffassung der Verwaltung die Errichtung einer Containeranlage nötig, um kurzfristig den Bedarf im Regelbereich der Kindertagesstätten zu decken.

Die Sanierung und Erweiterung der Feuerwehren sind lt. Feuerwehrbedarfsplan dringend geboten. Die Verwaltung sieht hierzu für das Jahr 2019 die Bereitstellung von 100.000 € Planungskosten vor, um Bau-und Herrichtungskosten zu ermitteln.

Für die Instandsetzung von Fahrbahnen wird 2019 voraussichtlich ein Kostenvolumen von über einer Million € eingeplant. Es sollen die Straßen Wachholderweg, Allensteiner Straße, Schlochauer Straße, Fuhrberger Weg, Insterburger Straße, Versonstraße und der Oldauer Heuweg saniert werden. Abrechnungen mit den Anliegern sind für das Jahr 2022 geplant. UFO-Hambühren würde auf die Abrechnung verzichten und tritt für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung ein.

Auch das Rathaus ist räumlich sehr beengt und bedarf der Überplanung. Es kommen daher auf den neu zu wählenden Bürgermeister anspruchsvolle und gewichtige Aufgaben zu, die es qualifiziert zu lösen gilt. UFO-Hambühren wird alle Vorhaben sorgfältig prüfen und begleiten. Investitionen in die Zukunft von Hambühren werden dabei nicht verhindert!

 

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Feuerwehren sollen eigenständig bleiben.

In Hambühren zeichnet sich ein eindeutiges Votum in Sachen Feuerwehr-Struktur ab: Die Politik hat am Dienstag im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung einstimmig erklärt, dass die beiden Ortsfeuerwehren Oldau und Hambühren auch in Zukunft über einen eigenen Standort verfügen sollen. Das gab Ausschuss-Mitglied Thomas Adasch (CDU) bekannt. Eine Fusion der beiden Wehren scheint damit so gut wie ausgeschlossen, nachdem bereits eine Arbeitsgruppe mit Vertretern von Feuerwehr, Politik und Verwaltung erklärt hatte, an der bisherigen Struktur festhalten zu wollen.

Die Empfehlung des Ausschusses kommt einem Grundsatzvotum gleich. Über das Thema endgültig entscheidet der Gemeinderat am 5. Dezember. Ein Argument gegen einen Zusammenschluss ist, dass die Identifikation der Feuerwehrleute mit ihrer Wehr vor Ort sehr hoch ist. Ein Zusammenschluss könnte dazu führen, dass reihenweise Kameraden der Wehr den Rücken kehren, wird befürchtet. Das Thema war aufgekommen, nachdem im Frühjahr ein Feuerwehrbedarfsplan vorgelegt worden war.

Der Ausschuss hat sich auch dafür ausgesprochen, dass zunächst die Sanierung und Erweiterung des Oldauer Feuerwehrhauses erfolgen soll. Die Planung könnte 2019 über die Bühne gehen. Was aus der Hambührener Wehr und dem Standort am Wildpfad wird, soll später entschieden werden. Die Politiker des Ausschusses schauten sich am Dienstag das Gebäude der Feuerwehrtechnischen Zentrale als mögliches Feuerwehrgerätehaus an. „Die FTZ ist eine hochinteressante Option. Das Gebäude wird aber erst 2024 frei. Mit dem Landkreis haben noch keine Verhandlungen stattgefunden“, sagte Ordnungsamtsleiterin Maren Bunge. Die FTZ wird nach Scheuen verlegt.

http://www.cellesche-zeitung.de/Celler-Land/Hambuehren/Klares-Zeichen-gegen-Feuerwehr-Fusion

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