BKA Kriminalstatistiken 2016

Lange Zeit waren  die Zahlen für Gewaltkriminalität in Deutschland rückläufig. Im letzten Jahr hat sich das geändert wie die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeigt. So wird am Montag Thomas de Maizière zusammen mit Sachsens Innenminister Markus Ulbig (beide CDU) in Berlin offiziell die Ergebnisse präsentieren, die der Welt vorab vorliegen. – Studien der Universität „Gesunder Menschenverstand“ haben gezeigt, dass dies vorhersehbar war, und – wohlgenmerkt: das hier sind nur die Verdächtigen, also jene die einer Straftat verdächtigt und später überführt wurden. Die Aufklärungsquote von 2% bei knapp 180.000 Einbruchsfällen zeigt das Verhältnis. Solange die Identität des Täters nicht zweifelsfrei feststeht, erscheint dieser auch nicht in dieser Statistik. Vor dem Machtverlust steht der Wirklichkeitsverlust. Wer nur noch hört, was ihm gefällt, glaubt irgendwann auch nur noch, was er ohnehin schon weiß.  —> Seite des BKA mit allen Informationen

Kriminalstatistik 2016: Pressekonferenz mit Thomas de Maizière und Markus Ulbig am 24.04.17 – Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Sachsens Innenminister Markus Ulbig (beide CDU), stellen am Montag in Berlin die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vor. De Maizière präsentiert zudem die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität für das vergangene Jahr. Nach Medienberichten ist die Zahl der Straftaten in Deutschland 2016 angestiegen. Demnach weist die polizeiliche Kriminalstatistik insgesamt 6,37 Millionen Fälle aus. Das sind 41.900 oder 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem Gewaltverbrechen und Rauschgiftdelikte legten den Berichten zufolge zu. Quelle: N24

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Nun packt ein Polizist aus. Nach über vierzig Jahren Berufserfahrung hat Karlheinz Gaertner, Kriminalhauptkommissar a.D., ein Buch geschrieben und rechnet mit seiner Zeit als Beamter ab. „Die Politik lässt uns im Stich!“, ist einer seiner Vorwürfe. Es würden nur Sonntagsreden gehalten, schreibt er. Man würde den Personalbestand aufstocken, mehr Geld zur Verfügung stellen und für eine bessere Ausrüstung der Polizei sorgen, hieß es immer. Aber geschehen sei in Wahrheit nichts.

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Das BKA warnt

Kürzlich warnte die Polizei Bürger, besonders Senioren, vor Anrufen von falschen Polizisten, nun warnt das Bundeskriminalamt (BKA) auch noch vor gefälschten Briefen.

Am Freitagnachmittag teilte das Bundeskriminalamt mit, man solle sich vor einer neuen Betrugsmasche in Acht nehmen. Derzeit würden bundesweit Briefe verschickt, die durch ihre Aufmachung scheinbar vom Bundeskriminalamt stammen und mit einem angeblichen BKA-Logo und Briefkopf auf den ersten Blick seriös wirken.

In diesen Briefen würden die Verfasser von Wohnungseinbrüchen organisierter Banden in der unmittelbaren Nachbarschaft berichten und vor verschiedensten Betrugsmaschen warnen. Außerdem sei darin eine angebliche BKA-Telefonnummer (0611/14717446) angegeben. Dahinter verbergen sich laut BKA jedoch Betrüger in Call-Centern im Ausland.

Falsche BKA-Telefonnummer sollte nicht gewählt werden

Wählen die Opfer diese Nummer, würden sie von den Tätern in ein Gespräch verwickelt werden, in dem ihnen geraten werde, ihr Vermögen vor Einbrechern zu sichern. Hierfür solle man Schmuck, Bargeld und Wertgegenstände außerhalb der Wohnung oder des Hauses deponieren, damit BKA-Beamte die Wertgegenstände unbemerkt zur Vermögenssicherung abholen und aufbewahren könnten.

Verlaufe diese Masche für die Täter erfolgreich, würden sie sich teilweise nochmal mit der angeblichen BKA-Nummer zurückmelden und von den Opfern fordern, sich zu ihrem eigenen Schutz in Sicherheit zu bringen und ihre Wohnungen oder Häuser für einen bestimmten Zeitraum zu verlassen. Diese Zeit würden dann für Wohnungseinbrüche genutzt.

Das BKA rät:

  • Wenn Sie solche oder ähnliche Post erhalten, die angeblich vom Bundeskriminalamt kommt: Reagieren Sie nicht auf solche Schreiben. Rufen Sie die angegebene Telefonnummer 0611/14717446 nicht an.
  • Das BKA würde sich niemals unaufgefordert mit einem solchen Brief persönlich an Sie wenden.
  • Das BKA würde Sie nie auffordern, Geld oder Wertgegenstände zur Vermögenssicherung herauszugeben.
  • Das BKA würde Sie niemals telefonisch zum Verlassen Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses auffordern.
  • Wenn Sie einen Anruf von der Telefonnummer 0611/14717446 erhalten: Lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln, legen Sie einfach auf.
  • Auch wenn Sie unter Druck gesetzt und Ihnen mögliche staatliche Konsequenzen angedroht werden: Lassen Sie sich nicht verunsichern. Brechen Sie den Kontakt ab.
  • Wer bereits Opfer geworden ist, wird gebeten, eine Strafanzeige bei seiner örtlichen Polizeidienststelle zu erstatten.

Auf der Website www.polizei-beratung.de, sowie bei jeder Polizeidienststelle finden Sie weitere Informationen zu Formen des Betruges.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26679762 ©2017

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Informationen der Deutschen Telekom zum Netzausbau

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 05084 aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 1.500 Haushalte in Hambühren profitieren schon ab Mitte April 2017 vom Ausbauprogramm 2017. Bis Ende 2017 werden noch weitere 2600 Haushalte in Hambühren an das schnelle Netz angeschlossen.

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Vollsperrungen B 214

Fahrbahnerneuerung zwischen Ovelgönne und Celle

Auf der B 214 zwischen der Ortschaft Ovelgönne und dem Stadtgebiet Celle finden ab Montag, den 8. Mai 2017 Bauarbeiten an der Fahrbahn statt. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden soeben mit. In der Mitteilung heißt es, ungekürzt und unkommentiert: https://celleheute.de/vollsperrungen-b-214-fahrbahnerneuerung-zwischen-ovelgo%CC%88nne-und-celle/

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Prozess um Entführung: Angeklagte kommt nicht

Der Prozessauftakt um eine mutmaßlich vorgetäuschte Entführung vor dem Amtsgericht Celle ist am Donnerstag geplatzt. Die 18-jährige Angeklagte sei nicht erschienen, so ein Sprecher des Gerichts. Konsequenzen habe die Abwesenheit für die junge Frau vorerst nicht. Die Vorsitzende Richterin setzte einen neuen Termin an. Sie gehe davon aus, dass die polizeibekannte Hambührenerin dann erscheine.

Vorwurf: Vortäuschen einer Straftat

Das Amtsgericht Celle will in dem Verfahren klären, was hinter der Tat steckt. Die Anklage lautet auf Vortäuschen einer Straftat. Außerdem muss sich die junge Frau wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung verantworten. Unter anderem soll die Frau gegen einen Briefkasten und einen Holzzaun getreten haben. Der Prozess soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Grund ist, dass die junge Frau in einem der angeklagten Fälle zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war.

Frau gefesselt gefunden

Das war Ende vergangenen Jahres passiert: Auf einer Landstraße bei Celle wurde eine gefesselte Frau gefunden. Zunächst deutete alles daraufhin, dass sie entführt wurde. Doch dann stellte sich heraus, dass die Entführung nur inszeniert war. Sie sei damals freiwillig zu Bekannten ins Auto gestiegen, hatte die Frau bei der Polizei eingeräumt. Bis heute ist unklar, warum genau die Frau die Entführung damals vorgetäuscht hat.

Bürger gehen nachts auf Streife

In ihrem Heimatort Hambühren steht die 18-Jährige seit längerer Zeit im Fokus von Polizei und Anwohnern. Sie soll für eine Serie von rund 150 Bränden und Sachbeschädigungen verantwortlich sein. Teilweise wurde die 18-Jährige dafür bereits verurteilt. Im Dezember vergangenen Jahres sprach sie das Amtsgericht Celle in elf Fällen schuldig. Angeklagt war sie unter anderem des Diebstahls von Kennzeichen und Sachbeschädigung. In Hambühren waren wegen der Taten der Jugendlichen sogar Bürger nachts auf Streife gegangen.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Prozess-um-Entfuehrung-Angeklagte-kommt-nicht,hambuehren168.html

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Rita Sawischlewski siegt beim Oster-Preisschießen

HAMBÜHREN. Der Wander-Osterhase für den Gesamtsieg beim 37. Oster-Preisschießen des Schützenvereins Hambühren ging schon durch zahlreiche Hände und wurde am Ostersamstag an Rita Sawischlewski übergeben. Dank eines 50-Punkte-Wurfs auf die Dart-Scheibe erreichte sie mit 544 Punkten das mit Abstand beste Gesamtergebnis. https://celleheute.de/rita-sawischlewski-siegt-beim-oster-preisschiessen/

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Sozialausschuss tagt

HAMBÜHREN. Eine  öffentliche und eine nichtöffentliche Sitzung des Sozialausschusses der Gemeinde Hambühren findet statt am Dienstag, 25.04.2017, 19:00 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Hambühren.

Auf der Tagesordnung steht:

  1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung, der anwesenden Ratsmitglieder sowie der Beschlussfähigkeit, Feststellung der Tagesordnung sowie der dazu vorliegenden Anträge
  2. Einwohnerfragestunde zum Aufgabengebiet des Ausschusses
  3. Genehmigung des Protokolls über den öffentlichen Teil der 1. Sitzung des Sozialausschusses vom 29.11.2016
  4. Kindertagesstätten und Hortbetreuung
    4.1 Bericht über die Sitzung des Kindertagesstättenbeirates vom 15.03.2017
    4.2 Stand der Platzbelegung in den Kindertagesstätten der Gemeinde Hambühren zum Start des Kita-Jahres 2017/2018 (01.08.2017 bis 31.07.2018)
    4.3 Gruppengefüge in den Kitas Hummelnest, An der Schachtbahn und Haus der Familie, Adlerweg im Kita-Jahr 2017/2018 1. Voraussichtliche Eröffnung der 2 neuen Krippengruppen zum 01.02.2018 2. Beibehaltung der vorübergehend eingerichteten kombinierten Halbtags-/Ganztagsgruppe in der Kita Hummelnest bis zum 31.07.2018 sowie Eröffnung der neuen Ganztags-Regelgruppe in der Kita Hummelnest zum 01.08.2018 3. Befristete Erweiterung einer bestehenden Halbtags-/Ganztagsgruppe in der Kita Haus der Familie
    4.4 Aufstockung der Hortgruppen an der GS Oldau zum Beginn des neuen Schuljahres 2017/2018 um eine halbe Hortgruppe
    5. Erstellung eines Konzeptes für die Jugendarbeit in der Gemeinde Hambühren durch Frau Gianna Rieb im Rahmen ihrer Bachelorarbeit
    6. Sachstandsbericht über die von der Gemeindeverwaltung Hambühren untergebrachten Asylbewerber (Stand 01.04.2017)

https://celleheute.de/sozialausschuss-tagt/

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